Mira
Gausium
Der kompakte Kehr-Scheuersaug-Roboter für mittelgroße Flächen: Er kehrt und schrubbt in einem Durchgang und passt durch 660 mm schmale Gänge.
Der Gausium Mira kehrt und schrubbt in einem Durchgang. Eine Walzenbürste vorn nimmt Staub und losen Schmutz in einen eingebauten Behälter auf, bevor Wasser auf den Boden kommt; direkt dahinter schrubben zwei Tellerbürsten mit bis zu 25 kg Anpressdruck, und die Gummilippe nimmt das Wasser wieder auf. Loser Schmutz wird trocken aufgenommen, statt durch die Reinigungslösung geschoben zu werden.
Mit 400 mm Schrubbbreite, 750 mm Kehrbreite und 660 mm Mindestdurchfahrtsbreite ist der Mira für dichte Handelsflächen und schmale Gänge gebaut, in die größere Scheuersauger nicht hineinkommen. Im reinen Kehr- oder Staubwischmodus arbeitet er komplett trocken. Gausium empfiehlt ihn für Standorte mit 800 bis 2.000 m².
Die Navigation stützt sich auf 3D-LiDAR, 2D-LiDAR, eine Tiefenkamera und eine RGB-Kamera. Zur Einrichtung führen Sie ihn einmal kraftunterstützt durch die Hauptgänge; laut Gausium markiert er danach Teppiche, Glas und Rolltreppen selbst, legt die Reinigungsaufgaben an und aktualisiert seine Karte in Echtzeit, wenn sich das Layout ändert. Ein Selbstreinigungssystem spült den Schmutzwassertank und den Saugweg, und mit der Workstation WS-05 lädt der Mira, füllt Frischwasser nach und entleert Schmutzwasser selbstständig.
Highlights
Kehren + Schrubben in einem Durchgang
Die Walzenbürste vorn kehrt in den Behälter, die Tellerbürsten dahinter schrubben.
660-mm-Gänge
Passt in schmale Regalgänge und enge Flure, in die größere Scheuersauger nicht hineinkommen.
25 kg Anpressdruck
Zwei Tellerbürsten mit bis zu 25 kg Anpressdruck.
Geführte Einrichtung
Einmal durch die Hauptgänge führen; er erstellt Karte und Aufgaben und aktualisiert die Karte bei Layoutänderungen.
Selbstreinigung
Spült Schmutzwassertank und Saugweg automatisch.
ISSA Innovation of the Year 2025
Kategoriesieger Automation & Equipment, ISSA Show North America 2025.
Im Einsatz
Kehren und Schrubben, wo Gänge schmal sind
Der Mira ist für mittelgroße Standorte von 800 bis 2.000 m² gebaut – dichte Layouts mit losem Schmutz und Nassverschmutzung auf derselben Fläche.
- Supermärkte und Fachmärkte
- Baumärkte
- Einkaufszentren
- Krankenhäuser
- Bahnhöfe und Flughäfen
Warum der Mira?
Der Mira ist für Flächen, die gekehrt und geschrubbt werden müssen, aber zu eng für eine große Maschine sind: Supermärkte und Fachmärkte mit schmalen Gängen, Baumärkte, Einkaufszentren, Klinikflure.
Wo ein Scheuersauger allein losen Schmutz vor sich herschiebt und zwei Maschinen zwei Durchläufe bedeuten, kehrt der Mira zuerst und schrubbt direkt dahinter – im selben Durchgang. In dieser Klasse ist der Mira unsere erste Empfehlung: Gegenüber dem CenoBots L3 – auf dem Papier dieselbe Schrubbklasse, 2.016 m²/h theoretisch bei 400 mm – kehrt er im selben Durchgang mit und passt durch 660 statt 700 mm. Für große Hallen mit viel Grobschmutz ist die Pudu BG1 Series oder der Gausium Marvel der nächste Schritt.
Welche Maschine zu Ihrer Fläche passt, sagen wir Ihnen nach der Begehung – offen, auch wenn es nicht der Mira ist. Bei unserem Full-Service-Modell kümmern wir uns um Einrichtung, Wartung und die richtige Konfiguration.
Technische Referenz
Reinigungsleistung
Tanks & Akku
Maße & Reichweite
Navigation & Station
Was bedeuten die Zahlen?
Was die Zahlen bedeuten: 2.016 m²/h Schrubben und 3.780 m²/h Kehren sind Gausiums theoretische Maxima aus Labortests – die reale Flächenleistung hängt von Layout, Wendemanövern und Verschmutzung ab und liegt darunter. Deshalb ist Gausiums eigene Standortempfehlung die bessere Planungsgröße: 800 bis 2.000 m². Der 60-Ah-LFP-Akku reicht für mindestens 4 Stunden Schrubben, 8 Stunden Kehren oder 10 Stunden Staubwischen und ist in 2,5 Stunden geladen.
Der 22-Liter-Frischwassertank passt zum kompakten Format; auf größeren Flächen planen Sie das Wasserhandling mit der Workstation WS-05 oder einem Nachfüllstopp. Und die 660 mm Mindestdurchfahrtsbreite mit 950 mm Wendebreite entscheiden, welche Gänge er bearbeiten kann.
FAQ
Häufige Fragen zum Mira
Die Reihenfolge macht die Arbeit. Die Walzenbürste vorn nimmt Staub und losen Schmutz in den eingebauten Behälter auf, solange der Boden noch trocken ist. Direkt dahinter schrubben die beiden Tellerbürsten mit Wasser und Reinigungslösung, und die Gummilippe nimmt das Schmutzwasser auf. Deshalb braucht es keinen separaten Kehrdurchgang vorher. Im reinen Kehr- und Staubwischmodus arbeitet der Mira komplett trocken. Was Handarbeit bleibt: den Kehrgutbehälter leeren und die Routinepflege von Bürsten und Gummilippe.
L3 und Mira teilen sich eine Schrubbklasse: 2.016 m²/h theoretisch bei 400 mm Breite. Der L3 ist ein reiner Scheuersauger mit größerem Tank (25 L) und 700 mm Mindestdurchfahrtsbreite; der Mira kehrt im selben Durchgang mit und kommt durch 660 mm. Die BG1 Series kehrt und schrubbt ebenfalls in einem Durchgang, ist aber eine Hallenmaschine: 75-Liter-Tank, rund 344 kg, 85 cm Mindestgangbreite. Schmale Gänge und gemischte Verschmutzung auf 800–2.000 m² sprechen für den Mira, reine Nassreinigung für den L3, große Hallen für den BG1 oder den Marvel.
Die WS-05 ist Gausiums Workstation für Mira und Marvel. Wenn der Roboter andockt, lädt sie ihn, füllt Frischwasser nach, leitet Schmutzwasser ab, spült Saugschlauch und Gummilippe und spült den Schmutzwassertank – das tägliche Wasserhandling braucht damit keine Person mehr. Die Anforderungen am Standort (Wasseranschluss, Ablauf, Strom, Platz) prüfen wir bei der Begehung. Ohne Workstation lädt der Mira an seiner Ladestation, und die Tanks werden von Hand befüllt und geleert.
Neben LiDAR trägt der Mira eine Tiefenkamera und eine RGB-Kamera, und er wird über Gausiums Cloud-Flottenmanagement eingerichtet und verwaltet. Die Datenverarbeitung klären wir vor dem Einsatz mit Ihnen – was übertragen wird, wo es gespeichert wird und den Auftragsverarbeitungsvertrag. Wenn kamerafreie Navigation für Ihren Standort zwingend ist, sagen wir Ihnen, welche Maschinen unseres Programms das erfüllen.
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