Wissen

Maschinenporträt · · 9 Min. Lesezeit

CenoBots L50: Der Großflächen-Scheuersaugroboter und seine Grenzen

Der CenoBots L50 ist die größte Maschine unserer Flotte: 510-mm-Scheibenbürste mit 25 kg Anpressdruck, je 55 Liter Frisch- und Schmutzwasser, 220 kg Eigengewicht. Er ist die Antwort auf Hallenböden, an denen die kompakten Scheuersaugroboter aufhören – nicht, weil sie dort nicht sauber bekämen, sondern weil viel zu oft jemand ans Gerät muss. Genauso wichtig ist, was der L50 nicht kann, und das steht ausgerechnet im Handbuch des Herstellers statt im Datenblatt: Innenbereich, harte Böden, im Automatikbetrieb keine Steigung über 2 Prozent. Dieses Porträt fasst zusammen, was CenoBots offiziell veröffentlicht – Produktseite, Datenblatt L50-0515 und Benutzerhandbuch –, wo sich diese Unterlagen widersprechen und was daraus für Logistik- und Produktionsflächen folgt. Wir vermieten die Maschine, aber jede Zahl hier stammt aus der Herstellerdokumentation, nicht aus eigenen Messungen.

Das Wichtigste in Kürze

  • 510-mm-Scheibenbürste mit 25 kg Anpressdruck, je 55 Liter Tank, 900 mm minimale Durchfahrtsbreite (optional 940 mm): Der L50 ist eine Hallenmaschine, kein Ladengerät.
  • Die beworbenen 2.203 m²/h sind von CenoBots selbst als „max. theoretische Flächenleistung“ gekennzeichnet. Sechs Stunden Laufzeit ergeben rechnerisch rund 13.200 m² Obergrenze – real liegt die Leistung darunter.
  • Die härteste Einschränkung steht im Handbuch, nicht im Datenblatt: nur Innenbereich, nur harte Böden, im Automatikbetrieb höchstens 2 Prozent Steigung. Rampen sind Handbetrieb.
  • Eine herstellerbestätigte Gabelstapler-Erkennung gibt es nicht. Offiziell dokumentiert sind 3D-LiDAR, 3D-Tiefenkamera, Ultraschall- und Bumper-Sensorik sowie Erkennung hervorstehender Objekte und Glas.
01

Was der L50 ist – und wo die kompakten Maschinen aufhören

Der L50 ist ein Einscheiben-Scheuersaugroboter, gebaut um eine einzige Entwurfsentscheidung: die Maschine so lange wie möglich ohne Menschen laufen zu lassen. CenoBots gibt 510 mm Reinigungsbreite an, eine Scheibenbürste mit 220 U/min und 25 kg Anpressdruck, 55 Liter Frischwasser und 55 Liter Schmutzwasser, einen LiFePO₄-Akku mit 120 Ah bei 24 VDC für bis zu 6 Stunden und rund 4 Stunden Ladezeit. Leer wiegt die Maschine 220 kg; das Handbuch nennt 275 kg zulässiges Gesamtgewicht, wenn beide Tanks gefüllt sind. Sie reinigt bis unter 50 mm an die Wand heran und braucht 900 mm minimale Durchfahrtsbreite, in der optionalen Ausführung 940 mm.

Die letzte Zahl entscheidet darüber, wohin die Maschine überhaupt kommt, und sie liest sich am besten im Vergleich mit den kleineren Geräten. Pudu gibt für den CC1 500 mm Reinigungsbreite mit Seitenbürste an, je 15 Liter Tank, 75 kg und im offiziellen Handbuch einen minimalen Pfadabstand von 70 cm. CenoBots nennt für den L4 450 mm Reinigungsbreite, 20 kg Anpressdruck, 38 Liter Frischwassertank, 810 mm minimale Durchfahrtsbreite und Kantenreinigung bis unter 3 cm an die Wand. Auf dieser Leiter steigen zwei Zahlen zu Ihren Gunsten – Anpressdruck und Tankvolumen – und eine gegen Sie: die Breite, die die Maschine zum Durchkommen braucht.

Der L50 ist damit nicht einfach „der große“. Er ist die Maschine für zusammenhängende, offene Flächen, für eingefahrenen statt losen Schmutz und für Betriebsfenster, die lang genug sind, dass 55 Liter und sechs Stunden tatsächlich genutzt werden. Auf einer verwinkelten Fläche mit 85-cm-Gängen sind alle drei Vorteile nichts wert, weil die Maschine dort nie ankommt. Welche Klasse überhaupt zu Ihrem Boden passt, ordnet unser Scheuersaugroboter-Ratgeber ein.

L50
L50510-mm-Scheibenbürste, 220 kg
Piktogramme: 1:1 aus unseren Produkt-Referenzfotos vektorisiert – keine illustrativen Icons.
02

Die geprüften Daten – und was das Handbuch einschränkt

Die Schlagzahl lautet 2.203 m²/h, und CenoBots kennzeichnet sie im eigenen Datenblatt ehrlich als „max. theoretische Flächenleistung“. Sie ist eine Rechengröße – 0,51 m Reinigungsbreite × 1,2 m/s × 3.600 Sekunden – und enthält kein Wenden, keine Überlappung, keine Nachfüllpause und kein Hindernis. Zusammen mit der Laufzeit von 6 Stunden liegt die rechnerische Obergrenze einer Akkuladung bei rund 13.200 m². Alles darüber ist keine Frage einer guten Nacht, sondern braucht einen Nachladevorgang – und der dauert vier Stunden. Der Schalldruck ist mit „mindestens 67 dB(A)“ angegeben; die Formulierung ist wörtlich zu nehmen: Es ist ein Mindestwert des Herstellers, keine Messung in Ihrem Objekt.

Für diese Maschine kursieren zwei Generationen von Unterlagen, und sie stimmen nicht überein. Die aktuelle Produktseite und das Datenblatt L50-0515 nennen 1,2 m/s Höchstgeschwindigkeit und 2.203 m²/h, das Benutzerhandbuch 1,4 m/s und 2.570 m²/h – dieselbe Rechnung mit der älteren Geschwindigkeit. Bei der Abziehbreite ist es noch unübersichtlicher: 740 mm auf der offiziellen Produktseite, 770 mm Standard mit 840 mm als Option im Datenblatt, 800 mm im Handbuch. Wir suchen uns davon keinen Wert aus. Planbar sind die Angaben, in denen Handbuch und Datenblatt übereinstimmen: 510 mm Reinigungsbreite, 25 kg Anpressdruck, 55/55 Liter, 220 kg, 900 mm Durchfahrtsbreite, 4 Stunden Ladezeit, 6 Stunden Laufzeit, 67 dB(A). Das Gewicht zeigt das exemplarisch: Die aktuelle Produktseite nennt überhaupt kein Gewicht, während in älterem tschechischem Material weiterhin 190 kg kursieren.

Die Einschränkungen sind schärfer, als es jedes Datenblatt vermuten lässt, und sie stehen im Handbuch. Der bestimmungsgemäße Gebrauch ist der gewerbliche Innenbereich auf harten Böden – genannt werden Fliesen, Holzböden, Beton, Terrazzo und Granit. „Die Maschine nicht im Freien verwenden oder lagern“ ist eine Sicherheitsanweisung, ebenso „nur für den Innengebrauch“ und „nicht im Automatikbetrieb auf einer Steigung betreiben“. Die Steigungswerte folgen daraus: Das Datenblatt nennt 6°, das Handbuch 10 Prozent ausschließlich für den Handbetrieb – rechnerisch dieselbe Größenordnung –, im Automatikbetrieb liegt die Grenze bei 2 Prozent. Zwei weitere Klauseln sind in der Industrie relevant: kein Betrieb in Bereichen, in denen explosive oder leicht entzündliche Stoffe gelagert oder verarbeitet werden, und keiner in Bereichen mit möglichem Herabfallen von Gegenständen.

Zwei Dinge sind überhaupt nicht veröffentlicht, und wir sagen das, statt die Lücke zu füllen. Erstens gibt es für den L50 weder im Handbuch noch im Datenblatt noch auf den offiziellen Produktseiten eine IP-Schutzart – für diese Maschine gehört deshalb kein Spritzwasserversprechen in irgendein Angebot. Zweitens veröffentlicht CenoBots keinen Wasserverbrauch pro Stunde, und damit kann niemand seriös sagen, wie viele Quadratmeter eine 55-Liter-Füllung reicht. Die Zahlen, die dazu im Netz kursieren, sind Rückrechnungen.

03

Was „industriell“ im Betrieb wirklich heißt

In Lagerhallen und Produktionshallen ist die Planungseinheit nicht die Fläche, sondern das Fenster. Sechs Stunden Laufzeit gegen vier Stunden Ladezeit heißt: ein vollständiger Einsatz pro Nacht, und erst am nächsten Morgen ist die Maschine wieder bereit. Das passt zum klassischen Muster – die letzte Schicht geht, die Halle ist leer, der Roboter fährt, zur Frühschicht ist der Boden trocken. Es passt nicht zu zwei Läufen in einer Nacht, und es passt nicht zu einem Objekt, das erst eine halbe Stunde lang von Paletten freigeräumt werden muss, denn diese halbe Stunde geht von den sechs ab.

Die zweite Betriebsrealität dieser Größenklasse ist Wasser. 55 Liter hinein und 55 Liter heraus trägt niemand freiwillig zweimal pro Nacht von Hand, und das aufgenommene Wasser ist Abwasser: Es gehört in einen an die Kanalisation angeschlossenen Ausguss. CenoBots bietet zwei Stationen an, und genau diese Arbeit ist der Unterschied zwischen ihnen. Die Ladestation wiegt 27 kg und tut, was ihr Name sagt. Die größere Workstation wiegt 45 kg und ergänzt automatisches Befüllen, Entleeren und Reinigungsmitteldosierung; das Datenblatt führt zusätzlich ein Wasserrecyclingsystem auf. Ohne Station reinigt die Maschine autonom, und ein Mensch macht trotzdem das Wasser – also genau der wiederkehrende Aufwand, den der Roboter ersetzen sollte. In unserem Full-Service-Modell bleibt diese Arbeit bei uns.

Der dritte Punkt wird am häufigsten zu groß verkauft, deshalb hier nüchtern: Eine herstellerbestätigte, speziell auf Gabelstapler oder Hubwagen trainierte Erkennung gibt es nicht. Offiziell dokumentiert CenoBots einen 3D-LiDAR mit 150 m Erfassungsreichweite, eine 3D-Tiefenkamera, Ultraschall- und Bumper-Sensorik sowie – auf der Produktseite – die Erkennung hervorstehender Objekte und von Glas. Die Formulierung „dreidimensionales, 360-Grad-Sicherheitsschutzsystem“ ist die Marketingsprache des Herstellers, kein gemessener Abdeckungswert. Das Handbuch verlangt, in der Nähe toter Winkel wie Türen und Kurven die Geschwindigkeit zu reduzieren und die Maschine nie auf einer Steigung abzustellen. Im Mischbetrieb mit Flurförderzeugen braucht eine 220-kg-Maschine mit 275 kg Gesamtgewicht eine Verkehrsregelung im Objekt, markierte Wege und ein eingewiesenes Team. Die Sensorik unterstützt das – sie ersetzt es nicht.

04

Lagerhalle, Produktion – und warum nicht das Parkhaus

Lagerhallen sind das Revier dieser Maschine – mit drei nüchternen Grenzen. Erstens schließen 900 mm minimale Durchfahrtsbreite enge Regalgassen aus; die breiten Hauptgänge sowie Kommissionier- und Versandzonen sind der Platz des L50. Zweitens ist die Rampe zwischen Hallenboden und Laderampe kein autonomes Terrain: Der Automatikbetrieb endet bei 2 Prozent Steigung, und Handbetrieb bis 10 Prozent bedeutet eine Person, die die Maschine führt – keine Route, die sie selbst fährt. Drittens liegt alles hinter dem Rolltor außerhalb ihres Auftrags: Das Handbuch erlaubt ausschließlich den Innenbereich.

Produktionshallen passen gut zur Liste der harten Böden, und die 25 kg Anpressdruck sind das eigentliche Argument dieser Klasse: Eingefahrener Film ist ein mechanisches Problem, kein Wasserproblem. Vor dem Einsatz braucht diese Fläche allerdings einen Zonenplan statt einer einzigen Karte. Das Handbuch schließt Bereiche aus, in denen explosive oder leicht entzündliche Stoffe gelagert oder verarbeitet werden, ebenso Bereiche mit möglichem Herabfallen von Gegenständen – in einer Halle mit Gefahrstofflager und Hochregal sind das reale, kartierbare Sperrzonen. Welche Verschmutzung eine Maschine darüber hinaus überfahren darf, beantworten die Sicherheitsdatenblätter im Objekt und kein Produktdatenblatt.

Parkhäuser sind der Fall, in dem wir Nein sagen – und es lohnt sich, den Grund zu nennen, statt sie stillschweigend von einer Liste zu lassen. Drei offizielle Eigenschaften des L50 treffen gleichzeitig zu: Parkdecks sind meist zumindest teilweise offen und damit Außenbereich im Sinne des Handbuchs; für die Maschine ist überhaupt keine IP-Schutzart veröffentlicht, ein Schutz gegen Schlagregen oder Spritzwasser lässt sich also nicht behaupten; und selbst in einer vollständig geschlossenen Tiefgarage übersteigt die Rampe die 2 Prozent des Automatikbetriebs um ein Vielfaches – der Roboter käme nicht selbstständig von Ebene zu Ebene. Unsere Antwort für diese Zone ist eine trockene Maschine – der MT1 Max mit IP54-Abdichtung und offizieller Semi-Outdoor-Positionierung. Die nasse Klasse endet an der Rampe.

Noch eine ehrliche Einordnung zur Positionierung, denn der Hersteller sendet zwei Signale. Die L50-Produktseite trägt den Titel eines Lager- und Industrie-Scheuersaugroboters, während das Handbuch als bestimmungsgemäßen Gebrauch Hotels, Schulen, Krankenhäuser, Einkaufszentren, Büros und Vermietbetriebe aufführt. Beides stimmt, weil die Maschine über Geometrie definiert ist und nicht über die Branche: groß, zusammenhängend, innen, hart und breit genug zum Durchkommen. Ein Flughafenterminal in der Luftfahrt erfüllt das genauso wie ein Distributionszentrum – ein verwinkeltes 900-m²-Büro nicht, was auch immer im Prospekt steht.

05

Wann die kleinere Maschine oder ein Kehrroboter die bessere Antwort ist

Die engste Stelle zu messen kommt vor der Gesamtfläche. Eine Brandschutztür mit 80 cm, ein Regalgang mit 85 cm lichter Breite, eine Palette, die halb im Weg steht: Jede Maschine, die dort nicht durchkommt, hat eine Flächenleistung von null, so gut das Datenblatt auch aussieht. Mit 900 mm braucht der L50 mehr Platz als die kleineren CenoBots und die Pudu-Maschine – auf verwinkelten Flächen ist deshalb der L4 mit 810 mm und seiner Kantenreinigung bis unter 3 cm oder der CC1 mit 70 cm Pfadabstand das Gerät, das die Arbeit tatsächlich erledigt. Zwei kleinere Maschinen, die überall hinkommen, schlagen eine große, die im Hauptgang stehen bleibt.

Die zweite falsche Antwort ist eine nasse Maschine auf einem trockenen Problem. Palettenfolie, Kartonreste, Abriebstaub und Späne sind Grobschmutz, und ein Scheuersaugroboter schiebt sie vor dem Rakel her, statt sie aufzunehmen. Das ist die Domäne der Kehrroboter – die trockene Klasse vergleichen wir im Kehrroboter-Vergleich. Auf Industrieflächen ist das Zwei-Pass-Prinzip meist der ehrliche Plan: erst trocken, dann nass, in dieser Reihenfolge. Ein einzelner Nassgang über einen ungekehrten Hallenboden erzeugt eine verschmutzte Maschine und ein schlieriges Ergebnis.

Und es gibt den dritten Fall, in dem überhaupt kein Roboter die richtige Antwort ist: eine Schicht, die sofortige Reaktion verlangt, ein Boden, der kein Wasser verträgt, oder eine Fläche, die so klein ist, dass Karte, Station und Einrichtung sich nie rechnen. Unser Leitfaden welcher Reinigungsroboter zu welchem Betrieb passt geht diese Entscheidung der Reihe nach durch, vom Boden bis zum Betriebsfenster. Und wer den L50 lieber auf der eigenen Fläche sehen möchte als auf dem Papier: Eine Demo klärt die Frage nach der Durchfahrtsbreite an einem Nachmittag.

06

Häufige Fragen

Die rechnerische Obergrenze liegt bei rund 13.200 m²: 2.203 m²/h maximale theoretische Flächenleistung mal 6 Stunden Laufzeit. CenoBots kennzeichnet diesen Wert selbst als theoretisches Maximum – er ist Arbeitsbreite mal Höchstgeschwindigkeit und enthält kein Wenden, keine Überlappung, keine Hindernisse und keine Nachfüllpausen, real liegt die Leistung also darunter. Alles darüber hinaus braucht eine Nachladung von rund vier Stunden oder eine Dockingstation im Ablauf.

Autonom nicht. Das Herstellerdatenblatt nennt 6° Steigfähigkeit, und das Benutzerhandbuch macht den Zusammenhang deutlich: bis 10 Prozent im Handbetrieb, höchstens 2 Prozent im Automatikbetrieb, und vom autonomen Befahren von Steigungen rät es grundsätzlich ab. Außerdem verbietet das Handbuch, die Maschine auf einer Steigung abzustellen. Eine Laderampe oder eine Parkhausrampe ist damit Handbetrieb mit Bediener, keine Route, die der Roboter selbst fährt.

Der Hersteller gibt sowohl im Datenblatt als auch im Benutzerhandbuch mindestens 67 dB(A) an. Die Formulierung ist wörtlich zu lesen: Es handelt sich um einen Mindestwert des Herstellers, nicht um eine Obergrenze und nicht um eine Messung in Ihrem Objekt. Für eine nachts leere Logistik- oder Produktionshalle ist das unproblematisch; in der Nähe belegter Räume gehört die Maschine nicht ohne Prüfung vor Ort eingeplant.

Eine herstellerseitige Bestätigung für eine speziell auf Gabelstapler oder Hubwagen trainierte Erkennung gibt es nicht. Offiziell dokumentiert sind ein 3D-LiDAR mit 150 m Erfassungsreichweite, eine 3D-Tiefenkamera, Ultraschall- und Bumper-Sensorik sowie die Erkennung hervorstehender Objekte und von Glas. Der oft zitierte 360-Grad-Schutz ist die Marketingsprache des Herstellers, kein gemessener Abdeckungswert. Im Mischbetrieb unterstützt diese Sensorik eine Verkehrsregelung mit markierten Wegen im Objekt – sie ersetzt sie nicht.

Nur in breite. CenoBots gibt eine minimale Durchfahrtsbreite von 900 mm an, in der optionalen Ausführung 940 mm. Zum Vergleich: Für den L4 nennt CenoBots 810 mm, für den CC1 nennt Pudu im offiziellen Handbuch 70 cm minimalen Pfadabstand. Wo Gassen, Türen oder Brandschutztüren unter der Maschinenbreite liegen, ist das kleinere Gerät das schnellere – messen Sie die engste Stelle vor der Gesamtfläche.

Sehen, statt lesen?

Wir zeigen Ihnen die Maschinen in 30 Minuten an Ihrem Standort — kostenlos und unverbindlich.

Demo anfragen
CenoBots L50Zur Maschine →CenoBots L4Zur Maschine →