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Maschinenporträt · · 7 Min. Lesezeit

Pudu SH1 im Betrieb: Warum ein handgeführter Scheuersauger in eine Roboterflotte gehört

Der Pudu SH1 steht in unserer Flotte zwischen lauter autonomen Maschinen – und ist als Einziger keine. Er ist ein akkubetriebener, handgeführter Scheuersauger: Eine Person schiebt ihn, einen Autonomiemodus gibt es nicht – und er wird auch nicht angeboten. Das wirft die berechtigte Frage auf, was er dort zu suchen hat. Die Antwort hat mit dem zu tun, was ein Reinigungsroboter nicht tut – und mit der Frage, wer eigentlich die Kanten, die Ecken und die Verschüttungen übernimmt, wenn der Roboter seine Route abgefahren hat. Dieser Artikel ordnet den SH1 ein: was er technisch ist, welche Zahlen sich gegen offizielle Pudu-Dokumentation halten lassen, wo Pudus eigene Quellen sich widersprechen – beim Gewicht und bei der Lautstärke – und wo die Maschine im Betrieb tatsächlich hingehört. Inklusive der Grenze, die man vor der Anschaffung kennen sollte: vier Liter.

Das Wichtigste in Kürze

  • Der SH1 ist kein Roboter: akkubetrieben, handgeführt, immer mit Bedienperson – einen Autonomiemodus gibt es nicht, und er wird auch nicht angeboten.
  • Das Gewicht beträgt 27 kg. Pudus Website nennt bis heute 17 kg, das offizielle Datenblatt 27 kg / 59,52 lb – und 27 kg haben wir an unserem eigenen Bestand bestätigt.
  • Lautstärke: Pudus eigene Quellen widersprechen sich – 72/69 dB(A) auf der Produktseite, 76/71 dB(A) im offiziellen Datenblatt. Wir nennen beides.
  • Die eigentliche Grenze sind die beiden 4-Liter-Tanks: laut Pudus eigenem Shop alle rund 20 Minuten nachfüllen und abpumpen. Der SH1 ergänzt die autonomen Maschinen, er ersetzt sie nie.
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Kein Roboter – und genau deshalb in der Flotte

Physisch ist der SH1 ein aufrecht stehendes Gerät mit den Maßen 49 × 53 × 120 cm, angetrieben von einem 18-Ah-Lithium-Akku, ohne Netzkabel, bedient über ein 4,2-Zoll-LCD-Touchdisplay. Man schiebt ihn wie einen aufrechten Staubsauger – nur schrubbt, saugt und rakelt er den Boden in einem Durchgang. Es gibt keine Karte, kein LiDAR, keine Route, keine Dockingstation. Pudu vermarktet ihn als smarten Steh-Scheuersauger, nie als autonomes Gerät, und in der offiziellen Dokumentation ist jedes geprüfte Feld darin einheitlich: Er arbeitet, wenn jemand hinter ihm geht, und er steht, wenn niemand da ist.

Das ist die ehrliche Kategorienfrage, und sie verdient eine gerade Antwort statt einer Verkaufsantwort. Ein autonomer Scheuersaugroboter rechnet sich auf dem zusammenhängenden, offenen, halbwegs ebenen Anteil einer Fläche – den Gängen, der Halle, der Verkaufsfläche, dem Flur. Was er nicht macht, ist der Rest des Gebäudes: der Streifen an der Sockelleiste, die Innenecken, der Boden unter fest stehenden Tischen und Bänken, der Meter hinter der Theke, der kleine Nebenraum, dessen Tür meistens zu ist, und der Kaffee, der um elf Uhr vormittags umkippt, während der Roboter an der Station steht. Nichts davon ist ein Mangel. So ist die Aufgabe geschnitten. Welche Maschinenklasse welchen Anteil eines Gebäudes übernimmt, ist das ganze Thema unseres Ratgebers dazu, welcher Reinigungsroboter zu welchem Betrieb passt.

Der SH1 ist damit kein Konkurrent des Roboters. Er ist das Werkzeug für die Person, die das übernimmt, was der Roboter strukturell nicht kann – und genau deshalb steht eine handgeführte Maschine überhaupt in einer Roboterflotte: Ein Reinigungskonzept, das nur den Anteil des Roboters plant, hat eine Lücke, und diese Lücke liegt immer an den sichtbaren Stellen – Kanten, Ecken, Eingänge.

SH1
SH1handgeführter Scheuersauger
Piktogramme: 1:1 aus unseren Produkt-Referenzfotos vektorisiert – keine illustrativen Icons.
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Die geprüften Zahlen – und wo Pudu sich selbst widerspricht

Die Reinigungsseite ist offiziell dokumentiert und über Produktseite, Datenblatt und Launch-Pressemitteilung hinweg einheitlich: 44 cm Arbeitsbreite an der Bürste, 49 cm Rakelbreite, 27 kg Bürstendruck bei 350 U/min und 20.000 Pa Saugkraft. Gereinigt wird mit Doppel-Tellerbürsten, nicht mit einer Walzenbürste – das offizielle Datenblatt beschriftet sie als „Disc Brush“, und die Verbrauchsteileliste im Handbuch führt zwei davon. Die Flächenleistung ist mit 1.100–1.600 m²/h angegeben, und Pudus eigener Shop ist ungewöhnlich offen darin, wie diese Zahl zustande kommt: eine durchschnittliche geradlinige Gehgeschwindigkeit von 0,7–1,0 m/s, multipliziert mit der Arbeitsbreite. Das ist ein theoretisches Band ohne Überlappung zwischen den Bahnen und ohne Nachfüllstopps. Nehmen Sie es als Obergrenze, nicht als Planungsgröße.

Interessant wird es beim Gewicht – und das ist entschieden, nur nicht so, wie die Website es sagt. Pudus offizielle Produktseiten nennen bis heute, auf Englisch wie auf Deutsch, 17 kg. Das offizielle Produktdatenblatt vom 13. Juni 2024 nennt 27 kg / 59,52 pounds, und das ist eine exakte Kilogramm-Pfund-Umrechnung, also kein Tippfehler; zwei Distributoren veröffentlichen ebenfalls 27 kg. Die Physik ist derselben Meinung: Eine Maschine kann nicht statisch 27 kg Bürstendruck aufbringen und dabei 17 kg wiegen. Wir haben den Widerspruch auf dem einzigen ehrlichen Weg geklärt, der uns offensteht – am eigenen Bestand: Es sind 27 kg. Das heißt auch: Der SH1 ist ein Zwei-Hand-Gerät beim Verladen, kein Einhandtransport übers Treppenhaus – relevant, wenn Sie ihn zwischen Standorten bewegen wollen.

Die Lautstärke ist nicht entschieden, und wir tun nicht so, als wäre sie es. Pudus aktuelle offizielle Produktseite nennt 72 dB(A) im Standardmodus und 69 dB(A) im ECO-Modus. Pudus eigenes offizielles Datenblatt von Juni 2024 nennt für dieselben zwei Modi 76 dB(A) und 71 dB(A). Beides ist Pudu. Wir haben unser eigenes Gerät nicht vermessen, also veröffentlichen wir beide Werte und planen mit dem lauteren Ende: Das ist eine tagbetriebstaugliche Maschine im belebten Raum, aber keine leise – und sie gehört nicht neben Menschen, die schlafen oder konzentriert arbeiten sollen.

Zwei kleinere Abweichungen gehören in denselben Absatz, weil sie in dieselbe Richtung zeigen. Produktseite und Datenblatt nennen 4 Liter Frisch- und Schmutzwassertank; Pudus eigener Webshop listet 4,3 Liter. Produktseite und Datenblatt nennen 70 Minuten Laufzeit im Standardmodus und 100 Minuten im ECO-Modus; der Shop sagt bis zu 90 Minuten im ECO-Modus und ergänzt einen Heavy-Duty-Wert von rund 50 Minuten, den die beiden anderen Quellen überhaupt nicht führen. Nichts davon ist dramatisch, aber es sagt Ihnen, wie viel Präzision Sie von einem einzelnen Pudu-Dokument erwarten dürfen – deshalb ist jede Zahl auf dieser Seite gegen mehr als eine Quelle geprüft.

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Was er ersetzt: Mopp und Eimer

Das mechanische Argument gegen den Mopp ist einfach und braucht keinen Hersteller. Ein Mopp verteilt dasselbe Wasser über die ganze Fläche und lässt es dort trocknen; der aufgenommene Schmutz geht zurück in den Eimer und kommt in der nächsten Bahn wieder heraus. Der SH1 trennt die drei Schritte: Die Tellerbürsten lösen den Schmutz mit frischer Lösung, die Saugfunktion nimmt das Schmutzwasser sofort auf, und die Rakel zieht den Rest hinterher ab. Auf dem Boden bleibt ein dünner Film, der in Minuten trocknet, statt einer nassen Fläche, die man absperren muss. Neun Reinigungsmodi auf dem Touchscreen justieren diesen Kompromiss – Normal, Heavy Duty, ECO, Soak, Low Residue, Water Suction und Brush Max sowie Accessory und ECO Accessory für den Betrieb mit Zubehör. Pudu vermarktet das Paket als „7+2“; es sind dieselben neun.

Pudu beziffert den Vorteil mit bis zu 80 % weniger Wasser und Reinigungsmittel und einer um 70 % reduzierten Reinigungszeit gegenüber herkömmlichem Wischen. Beide Zahlen stehen übereinstimmend auf der offiziellen Produktseite, im Datenblatt und in der Interclean-Pressemitteilung, sie sind also belastbar Pudus Position – und genau das sind sie auch: ein Herstellervergleich gegen eine nicht näher definierte manuelle Ausgangslage, kein unabhängig gemessenes Ergebnis. Wir geben sie als Herstellerangaben wieder und würden auf der zweiten Zahl keinen Business Case bauen, ohne vorher auf Ihrer eigenen Fläche zu messen.

Ein Detail verdient mehr Aufmerksamkeit als die Prozentwerte, weil es darüber entscheidet, ob eine Maschine den Alltag in einer Küche übersteht: Der Schmutzwassertank trägt ein Luft-Feststoff-Flüssigkeits-Trennsystem, das Pudu als Marktpremiere beschreibt. Es trennt Gase, Flüssigkeiten und Feststoffe bereits im Tank, sodass Speisereste und Grus nicht in den Ablaufweg geraten. Praktisch übersetzt heißt das: Die Maschine steht deutlich seltener am Montagmorgen mit verstopfter Schmutzwasserleitung da – der häufigste Weg, auf dem ein kleiner Scheuersauger als unzuverlässig abgeschrieben wird. Der modulare Schnellwechsel-Aufbau von Bürsten, Rakeln, Tanks und Akku zielt in dieselbe Richtung: Die Teile, die verschmutzen, sind die Teile, die man ohne Werkzeug abnimmt.

Die offiziell freigegebenen Böden sind allesamt hart: Fliesen, Terrazzo, Granit, Marmor, Epoxidbeschichtung und Hartholz. Er ist eine Nassmaschine – das ist ihr ganzer Sinn – also fallen Textilböden, unversiegelte Oberflächen und alles, was kein Wasser sehen darf, aus dem Einsatzbereich und gehören stattdessen einem Saug- oder Kehrgerät.

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Wo er hingehört: das Finishing-Werkzeug neben dem CC1

Die Kombination, die wir am häufigsten fahren, ist der SH1 neben dem CC1, und die Arbeitsteilung schreibt sich aus den beiden Datenblättern von selbst. Der CC1 trägt 15 Liter Frisch- und 15 Liter Schmutzwasser und ist in der Flächenreinigung offiziell mit 700–1.000 m²/h angegeben: Er nimmt die offene Fläche, unbeaufsichtigt, meist außerhalb der Öffnungszeiten. Der SH1 trägt vier Liter und eine Person: Er nimmt die Randzonen, die Ecken, die Nebenräume und alles, was tagsüber passiert ist. Keine der beiden Maschinen versucht, die Aufgabe der anderen zu erledigen – und die Unterschiede innerhalb der CC1-Reihe selbst behandeln wir separat im Vergleich CC1 gegen CC1 Pro.

In Hotels ist diese Trennung ungewöhnlich sauber. Der Roboter fährt nachts Lobby, Flure und Frühstücksbereich; der SH1 übernimmt Küche und Back-of-House-Fliesen, den Meter hinter der Rezeption, die Aufzugskabinen und den Streifen an der Sockelleiste, den eine runde Maschine nie ganz erreicht. Die Lautstärke gibt den Zeitplan vor: Mit 69 bis 76 dB(A) – je nach Modus und je nachdem, welcher Pudu-Quelle man glaubt – arbeitet diese Maschine in öffentlichen Bereichen während der Servicezeiten und im Back-of-House zu jeder Zeit, aber nicht nachts auf einer Zimmeretage. Das ist keine Eigenheit des SH1; es gilt für jede nass arbeitende Scheuersaugmaschine mit Sauggebläse.

In Fitnessstudios liegt der Fall anders, denn das Problem ist dort nicht die offene Fläche, sondern harte, gefliste, dauerhaft feuchte Zonen. Umkleiden, die gefliesten Verbindungsflure, der Eingangsbereich, über den der Straßenschmutz hereinkommt: klein, verwinkelt, voller Bänke und Spinde – ein Roboter steckt dort den Großteil seiner Energie ins Rangieren statt ins Reinigen. Eine Person mit dem SH1 ist damit schneller und gründlicher fertig, zu jeder Stunde, in der das Studio besetzt ist, und kann um Mitglieder herumlenken, statt darauf zu warten, dass sie den Weg frei machen.

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Die Grenze heißt vier Liter

Jede ehrliche Einordnung dieser Maschine endet bei der Tankgröße. Vier Liter Frischwasser und vier Liter Schmutzwasser sind sehr wenig, und Pudu sagt das selbst: Der offizielle Webshop nennt, dass Nachfüllen und Abpumpen je nach Bedingungen vor Ort typischerweise etwa alle 20 Minuten nötig sind. Gegen das offizielle Leistungsband von 1.100–1.600 m²/h gerechnet, deckt eine Tankfüllung damit rund 370–530 m² ab – und das ist Arithmetik auf den theoretischen Herstellerwerten, der reale Wert auf einer Fläche mit Hindernissen und Überlappung liegt also darunter, nicht darüber.

Für die Planung heißt das etwas sehr Konkretes. Eine Hartbodenfläche von 3.000 m² sind sechs bis acht Nachfüll- und Entleerungszyklen, von denen jeder eine Wasserentnahme und einen Abfluss in vertretbarer Laufentfernung braucht – dazu durchgehend eine Person an der Maschine. Der Akku gibt seinen eigenen Takt vor: 70 Minuten im Standardmodus, 100 im ECO-Modus laut Produktseite, danach rund 2,5 Stunden an der Ladestation. Der SH1 ist deshalb hervorragend für ein paar hundert Quadratmeter schwierigen Boden und strukturell falsch für ein paar tausend Quadratmeter einfachen Boden. Bei den autonomen Maschinen ist es genau umgekehrt – exakt deshalb betreiben wir beides, und welche der autonomen Maschinen infrage kommt, klärt unser Scheuersaugroboter-Ratgeber.

Die Empfehlung hat also zwei Teile, und keiner davon lautet, einen SH1 zu kaufen, um sich einen Roboter zu sparen. Ist Ihr Gebäude klein, verwinkelt, hart im Boden und wird ohnehin von Hand gereinigt, hebt der SH1 diese Arbeit sofort und für sich allein auf ein anderes Niveau. Hat Ihr Gebäude echte offene Flächen, ist der SH1 das Finishing-Werkzeug, das den Roboter gut aussehen lässt – denn die Stellen, die ein Besucher tatsächlich wahrnimmt, die Kanten und Ecken und der Eingang, sind genau die Stellen, die der Roboter nie übernommen hätte. Diese zweite Aufgabe zu planen ist kein Nachgedanke zur ersten, sondern die halbe Konzeption.

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Häufige Fragen

Nein. Der SH1 ist ein akkubetriebener, handgeführter Scheuersauger, den eine Person führt – in der Handhabung vergleichbar mit einem aufrechten Staubsauger, aber mit Schrubben, Saugen und Rakeltrocknung in einem Durchgang. Es gibt keinen Autonomiemodus, keine Karte und keine Navigationssensorik – angeboten wird auch keine; er arbeitet nur, solange jemand hinter ihm geht. Pudu vermarktet ihn als smarten Steh-Scheuersauger, nie als autonomes Gerät.

27 kg ohne Wasser. Pudus offizielle Produktseiten nennen weiterhin 17 kg, das offizielle Produktdatenblatt von Juni 2024 nennt jedoch 27 kg / 59,52 pounds, zwei Distributoren veröffentlichen ebenfalls 27 kg, und eine Maschine mit 17 kg Eigengewicht könnte den angegebenen Bürstendruck von 27 kg statisch nicht aufbringen. An unserem eigenen Bestand bestätigt: 27 kg. Planen Sie das Verladen als Zwei-Personen-Aufgabe, nicht als Einhandtransport.

Pudus eigene Quellen widersprechen sich. Die aktuelle offizielle Produktseite nennt 72 dB(A) im Standardmodus und 69 dB(A) im ECO-Modus; das offizielle Datenblatt von Juni 2024 nennt für dieselben Modi 76 dB(A) und 71 dB(A). Wir veröffentlichen beide Werte und planen mit dem lauteren Ende. Praktisch heißt das: Die Maschine ist in belebten öffentlichen Bereichen während der Servicezeiten und im Back-of-House jederzeit unproblematisch, gehört aber nicht neben schlafende Gäste oder in ruhige Arbeitszonen.

Rund 370 bis 530 m², abgeleitet aus Pudus eigenen Angaben: Der offizielle Webshop nennt Nachfüllen und Entleeren typischerweise etwa alle 20 Minuten, die offizielle Flächenleistung liegt bei 1.100–1.600 m²/h. Beide Eingangswerte sind theoretisch – das Leistungsband unterstellt geradliniges Gehen mit 0,7 bis 1,0 m/s ohne Überlappung und ohne Stopps –, der reale Wert auf einer verstellten Fläche liegt also darunter. Bei mehreren tausend Quadratmetern planen Sie eine autonome Maschine für die offene Fläche und setzen den SH1 für den Rest ein.

Nur für Hartböden. Pudus offizielle Dokumentation nennt Fliesen, Terrazzo, Granit, Marmor, Epoxidbeschichtungen und Hartholzböden. Der SH1 arbeitet nass, deshalb liegen Textilböden, unversiegelte Oberflächen und alles Wasserempfindliche außerhalb seines Einsatzbereichs und brauchen stattdessen ein Saug- oder Kehrgerät. Nach einem Durchgang bleibt ein dünner Feuchtigkeitsfilm auf dem Boden, der in wenigen Minuten trocknet.

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